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Freundschaft – du hast es verdient (Anzeige)

Der folgende Text wurde von Michael Schöttler von papa.de erstellt und ist in Co-Operation mit PayPal entstanden.

Die meisten Väter wie Mütter haben und brauchen sie: Beste Freunde, auf die immer Verlass ist. Freundschaften sind großartig und sie geben Rückhalt, wo wir manches Mal an unsere Grenzen geraten. Stress mit der Partnerin, Sorgen ums Kind, Zweifel in Erziehungsfragen, Umzugsstress oder einfach mal zusammen ein Bier trinken und Männerthemen bequatschen.

Warum halten viele Männerfreundschaften ein Leben lang?

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Für all diese Dinge und noch viel mehr sind Freunde da. Freundschaften leben nicht von Leistungen und Gegenleistungen, sondern von der Verlässlichkeit, nicht nur in guten, sondern auch in schlechten Zeiten für einander da zu sein, und wenn es mal ganz hart kommt, auch füreinander einzustehen. Mütter und Väter leben ihrem Nachwuchs Freundschaften vor und nehmen so eine wichtige Vorbildfunktion ein. Mamas und Papas zeigen ihren Kindern, wie man mit Freunden und Freundinnen umgeht und gleichzeitig wird das Sozialverhalten der Kinder geprägt, wenn man ihnen von kleinauf vorlebt, wie wertvoll beste Freunde sind.

Oftmals nehmen Männerfreundschaften ihren Anfang im Sandkasten und halten ein Leben lang. Aus dem Sandkastenfreund wird der Klassenkamerad, der Best Buddy im Sportverein und später zieht man in der Jugend zusammen um die Häuser und lernt gemeinsam die ersten Mädels kennen. Manchmal trennen sich auch die Wege zweier bester Freunde, wenn Job & Karriere oder eine Partnerschaft in die Ferne locken. Doch wir wären keine Männer, wenn wir uns nicht viele Jahre später bei einem Wiedersehen gegenseitig auf die Schultern klopfen und zusammen ein Bier trinken würden. Die vielen Jahre dazwischen sind dann wie weggewischt. So, als hätte es sie niemals gegeben. Es scheint so, als könne eine echte Männerfreundschaft durch nichts erschüttert werden. Komme, was wolle. Auf den Best Buddy ist immer Verlass.

Vielleicht liegt das Geheimnis der Männerfreundschaft darin, dass wir in Sachen Freundschaft nicht ganz so viele Emotionen an den Tag legen, wie Frauen es tun. Männerfreundschaften unterscheiden sich von Frauenfreundschaften. Wir Männer lassen es auch bei Freundschaften gerne pragmatisch angehen und nehmen es unseren Kumpels nicht krumm, wenn sie sich eine Zeit lang nicht melden oder den gemeinsam geplanten Männerabend für ein Date mit einer Frau sausen lassen. Der männliche Pragmatismus reduziert offenbar das Konfliktpotenzial und fördert verlässliche Freundschaften.

Der Umgang bester Freunde – Kinder lernen vom Beobachten

Männer haben kein Problem damit, den besten Freund nach Hilfe zu fragen, wenn Not am Mann ist. Immer direkt raus damit – mehr als ein ‘Ja’ oder ‘Nein’ kann nicht passieren. Als Väter leben wir unseren Kindern diese unkomplizierte Art vor und zelebrieren knackige Männer-Kommunikation, wie dieses kleine Beispiel zeigt:

“Kannst du beim Umzug helfen?”

“Jo! Wann?”

“Samstag, ab 10 Uhr!”

“Geht klar!”

Für Kinder ist diese typisch männliche Art der Kommunikation eine interessante Bereicherung, die zeigt, wie unkompliziert Anliegen kommuniziert und wie Freundschaften gepflegt werden können. Verabredungen unter befreundeten Männern müssen nicht bis ins kleinste Detail besprochen und geplant werden, denn wir verstehen uns auch mit wenigen Worten und konzentrieren uns auf das Wesentliche. Und genau das wurde gesagt – in aller Kürze.

Kinder lernen zwei verschiedene Strategien kennen, wie Freundschaften gepflegt werden können, so dass sie für die eigene Entwicklung Pro & Contra beider Varianten abwägen und eigene Verhaltensmuster entwickeln können.

Auf Frauen wirkt die männliche Art von Kommunikation und Freundschaft manches Mal befremdlich. Ist das nicht unfreundlich, ohne Small Talk und Blablabla direkt mit der Tür ins Haus zu fallen? Kommt der Freund sich nicht ausgenutzt vor, wenn man nur anruft, weil man seine Hilfe für den Umzug will? Nein!

Worin besteht das Geheimnis echter Männerfreundschaften?

In einer echten Freundschaft unter Männern gibt es Geheimnisse, die nur wir Männer kennen. So, wie es bestimmte Charaktereigenschaften bei Frauen gibt, die uns Rätsel aufgeben.

Eins der Geheimnisse wahrer Männerfreundschaften hat Ralph Waldo Emerson, amerikanischer Philosoph und Schriftsteller, bereits im 19. Jahrhundert preisgegeben:

“Der beste Weg, einen Freund zu haben, ist der, selbst einer zu sein.”

Für beste Freunde ist es vollkommen normal, einzuspringen, wenn Not am Mann ist.

Da braucht es keine großen Worte, wenn man das Wesentliche in 10 Sekunden bequatschen kann. Hat man am Samstag Zeit, packt man als Freund beim Umzug mit an. Eine Hand wäscht die andere, darauf ist in einer echten Männerfreundschaft Verlass. Man(n) revanchiert sich. Ein ungeschriebenes Gesetz. In einer Freundschaft gibt es viele Gelegenheiten, sich zu revanchieren – bis dahin reicht ein kumpelhaftes ‘Danke’.

Danke – auf Männerart

 Wir gehen die Dinge pragmatisch an. Das gilt auch, wenn wir Danke sagen. Kurz, knapp, auf den Punkt gebracht. 5 Buchstaben reichen vollkommen aus, um das Wesentliche zu sagen. Mehr ist nicht notwendig, denn wie es Emerson schon sagte, um einen Freund zu haben, muss man selbst einer sein. Mit der Gewissheit, dass wir uns auf den Best Buddy verlassen können, kann dieser es umgekehrt auch.

Trotzdem gibt es manchmal Situationen, wo auch wir Männer über uns hinauswachsen und wir unsere Dankbarkeit zeigen. Nämlich dann, wenn uns bewusst wird, dass verlässliche Freundschaften eben doch keine Selbstverständlichkeit sind, man unerwartet spontane Hilfe bekommt, ohne die man aufgeschmissen wäre.

Oder wenn man einfach zwischendurch die Gelegenheit bekommt, Dankbarkeit für die wertvolle Freundschaft zu zeigen.

Danke für deine Freundschaft: Ein Beispiel aus dem realen Leben

Ein Freund will seiner kleinen Tochter ein besonderes Geschenk machen. Ein Geschenk, mit dem er seine Tochter glücklich macht, aber auch ein Geschenk, das teuer ist und auf das er sparen muss. Als Vater und Freund kann ich es bestens nachvollziehen, wie wichtig ihm das Geschenk für sein Kind ist. Beim Schenken geht es nicht um den Preis, sondern um die Freude, die man als Vater seinem Kind ermöglichen will. Die Freude seiner Tochter, wenn sie das Geschenk erhält – er hat sie verdient. Kurzerhand öffne ich auf meinem Smartphone die PayPal-App, logge mich ein, klicke auf “Geld senden”, tippe die E-Mail-Adresse meines Freundes ein, setze einen Betrag ein und schreibe noch “Danke für deine Freundschaft” dazu. Jetzt nur noch bestätigen und schon landet mein Anteil für das Geschenk auf dem PayPal-Konto meines Freundes.

Manchmal ist es toll, in einer Freundschaft mehr, als “nur” ein Danke zu schenken.

Geldgeschenke unter Freunden – warum nicht?

Eine Freundschaft ist mit keinem Geld aufzuwiegen, aber Geld bietet ebenfalls eine sehr gute Möglichkeit, einem wertvollen Freund eine große Freude zu bereiten, wie das reale Beispiel des Vaters zeigt, der seiner Tochter ein teures Geschenk machen möchte. Durch das Versenden eines kleinen Betrags direkt an die E-Mail-Adresse des Freundes ist es ohne viele Worte möglich, ihm zu zeigen, wie sehr ich ihn als Vater und Freund schätze. Indem ich ihm dabei helfe, seinen Wunsch etwas schneller realisieren zu können, bringe ich meinem Freund Wertschätzung und Aufmerksamkeit entgegen. Denn mit dem Geldgeschenk verschenke ich nicht nur einen bestimmten Betrag, sondern zeige auch, dass mir als Vater der Herzenswunsch eines anderen Vaters und eines Freundes nicht gleichgültig ist.

#duhastesverdient

Unter dem Hashtag #duhastesverdient könnt ihr übrigens auf Twitter, Facebook, Instagram und anderen sozialen Netzwerken selbst eure persönliche Freundschaftsgeschichte erzählen und mehr darüber erfahren, wie andere Väter und Mütter mit dem Thema Freundschaft umgehen. Einen lesenswerten Blogbeitrag dazu – aus Frauensicht – findet ihr bei Mari von Baby, Kind & Meer.

Warum ich mich für PayPal entschieden habe?

Weil es in diesem Fall einfacher war, über die praktische Bezahlmethode PayPal mit ein paar Klicks meinem Freund Geld zu senden – ohne die umständliche Eingabe von Bankdaten. Die Überraschung wäre nur halb so gelungen gewesen, wenn ich vorab nach Bank und IBAN-Nummer gefragt hätte und, weil ich meinen Freund nicht in Verlegenheit bringen, sondern ihm einfach eine Freude machen wollte.

PayPal ist eine moderne Bezahlmethode, die nicht nur für Freunde, sondern auch für Familien tolle Möglichkeiten parat hält, wenn zum Beispiel für größere Geschenke zusammengelegt wird. Freunde und Familienangehörige können unabhängig voneinander und doch gemeinsam Geld einsammeln, wenn sich ein Kind ein Fahrrad, Geld für den Führerschein oder für das erste eigene Auto wünscht. Die Eltern können dafür in wenigen Minuten ihren persönlichen PayPal.Me-Link einrichten und diesen dann an Verwandte und Freunde verschicken. So kann jeder frei entscheiden, wann und mit wie viel Geld er sich am Geschenk für das Kind beteiligen will – und mit ein paar Klicks seinen Beitrag leisten.

Weitere Informationen darüber, wie man mit PayPal online bezahlen, Geld senden und einsammeln kann, findet ihr hier:

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/personal

https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/send-money-online

https://www.paypal.me/

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