Vitdamin D in der Schwangerschaft

Vitamin D in der Schwangerschaft

Um in die Bedeutung von Vitamin D in der Schwangerschaft und auch den Stellenwert von anderen Nährstoffen zu verstehen, müssen wir zum Anfang zurückgehen – zu dem Zeitpunkt, an dem die Spermien das Ei befruchten und sich 5-6 Tage später in die Gebärmutter einnisten. Es scheint als könnten sich die Umgebung und die Gesundheit der Mama wie auf „Autopilot“ nicht nur das Wohlbefinden des sich entwickelnden Embryos und späteren Fötus beeinflussen, sondern ganze Generationen von Nachkommen. Die Umstände verschiedener Hungersnöte, Notlagen und Armut zeigen uns, wie wichtig Nährstoffe für unsere Gesundheit sind. Die Ernährung der Mutter in der Zeit der Empfängnis und der späteren Schwangerschaft spielt eine große Rolle für das eigene Wohlbefinden und die Gesundheit des Kindes – Vitamin D ist besonders wichtig, gerade für die Entwicklung der Knochen eines Babys.

Die Rolle des Nebenschilddrüsenhormons in der Schwangerschaft

Vitdamin D in der Schwangerschaft

Wir benötigen Vitamin D für den Einbau von Kalzium und damit für unsere Knochen. Das ganze Leben lang dient das Hormon der Nebenschilddrüse, das Parathyroidhormon oder einfach kurz PTH genannt, zur Aufrechterhaltung des Kalziumgleichgewichts im Körper. Die PTH-Spiegel sind dabei umgekehrt proportionale zu den Kalzium-Konzentrationen im Blut – sie erhöhen sich bei einer Abnahme und sinken, sobald sich die Menge an Kalzium im Körper erhöht.

Bei nicht schwangeren Jugendlichen und Erwachsenen ist viel PTH mit niedrigeren Kalzium-Konzentrationen verbunden, die am häufigsten durch einen Vitamin-D-Mangel und die verminderte Fähigkeit, Kalzium in die Niere aufzunehmen, ausgelöst werden. Daher sind die PTH-Spiegel auch mit dem Vitamin-D-Status verknüpft: PTH bildet Enzyme, die für die Umwandlung von Vitamin D benötigt werden. Bei einem Vitamin-D-Mangel erhöht der Körper die Produktion von PTH, um den Kalzium-Haushalt aufrechtzuerhalten. Bei einem anhaltendem Vitamin-D-Mangel kommt es zu einem sekundären Hyperparathyreoidismus – einer Störung der Nebenschilddrüsen.

Die Schwangerschaft ist in vielerlei Hinsichten besonders faszinierend und spannend: Alleine in der Schwangerschaft und zu keinem anderen Zeitpunkt während des Lebens findet eine Entkopplung des Vitamin-D-Stoffwechsels von Kalzium statt. Sie sind nicht mehr miteinander verbunden. Am Ende des ersten Trimesters befindet sich auf einmal doppelt so viel Vitamin D im Körperspeicher, ohne dass Kalzium verloren gegangen ist. Es ist daher nicht verwunderlich, dass PTH in der Schwangerschaft als Marker für den Vitamin-D-Status etwas weniger zuverlässig ist als bei nicht-schwangeren Erwachsenen. Daran ist besonders interessant, dass PTH zwar mit Kalzium verbunden bleibt, das Vitamin D auf einmal jedoch nichts mehr damit zutun hat. Gleichzeitig scheint der Vitamin-D-Spiegel noch immer von der Saison abhängig zu sein – wir sind in der Lage, Vitamin D mit Sonnenlicht selbst herzustellen, egal ob es sich dabei um Kinder, schwangere Frauen oder dich als Papa handelt. Da dir die Menge an PTH nun nicht mehr verraten kann, ob Mama ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, wird lieber direkt Vitamin D gemessen, das im Blut zirkuliert und im Körper in einer anderen Form gespeichert wird.

Vitamin-D-Mangel – Auswirkungen auf Mama und Kind

Was passiert, wenn sich in unserem Körper zu wenig Vitamin D befindet? Ist das überhaupt so schlimm? Das ist es allemal. Dass Vitamin D für das Kind wichtig ist, ist keine Erfindung der Neuzeit – es wurde durch seine Bedeutung für das Kind und sein Potenzial, eine früher weit verbreitete Krankheit zu behandeln, überhaupt erst entdeckt. Das Sonnenvitamin ist sehr wichtig für die Knochen. Alles begann mit der Entdeckung der Rachitis, einer schlimmen Knochenerkrankung, die Kinder betrifft. Bekommen ihre wachsenden Knochen nicht ausreichend Vitamin D, erweichen sie und sie verformen sich. Man hat schnell ein paar Zusammenhänge erkannt: (i) Stadtkinder haben deutlich öfter mit einer Rachitis zu kämpfen als Dorfkinder und (ii) Kinder, die im sonnigen Klima heranwachsen, entwickeln keine Rachitis – dank Vitamin D.

Bei einer Rachitis verändert sich die Knochenbildung und -entwicklung stark, der Auslöser ist ein ebenso starker Vitamin-D-Mangel. Junge und auch schwangere Frauen können einen Mangel erleiden. Mit zunehmendem Alter erhöht sich zwar das Risiko, in der Schwangerschaft ist ein Mangel aber besonders gravierend.

Zwar kann es während der Schwangerschaft zu einem gewissen Kalziumverlust kommen, der durch den Bedarf eures Kindes und eine erhöhte Ausscheidung im Urin ausgelöst wird, die mit fortschreitender Schwangerschaft zunimmt, es kommt jedoch zu einem gewissen Rebound-Effekt: Die Mama und schwangere Frauen allgemein haben im Vergleich zu Frauen ohne Kind kein erhöhtes Risiko für eine Osteopenie, einer Abnahme der Knochendichte.

Vitamin-D-Spiegel von Mama und Kind

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Ein Vitamin-D-Mangel in der Schwangerschaft beeinflusst die Gesundheit der Knochen des Babys stärker als die der Mutter. Basierend auf Rachitis- und Osteoporose-Daten hat man außerdem festgestellt, dass die Knochengesundheit mit einer relativ niedrigen Menge an zirkulierendem Vitamin D besser aufrecht gehalten werden kann als zum Beispiel die Immunfunktion. Sie funktioniert nur, wenn das gespeicherte Vitamin D (25-OH-D) von Zellen an das Zielgewebe abgegeben wird.

So gibt es unterschiedliche Sollwerte:

  • Das Risiko für Rachitis nimmt stark zu, wenn die Menge des gesamten zirkulierenden Vitamin D im Blut (25-OH-D) unter 10 ng/ml oder anders ausgedrückt 25 nmol/L fällt
  • Die Immunfunktion bleibt nur bei 20 ng/ml (oder 50 nmol/L) aktiviert


Ein Vitamin-D-Mangel tritt gerne mal in der frühen Schwangerschaft auf, besonders häufig bei Frauen mit einer relativ dunklen Pigmentierung. Etwa 70% der dunkelhäutigen Frauen leiden im Winter mit unter 20 ng/ml an einem Vitamin-Mangel, von den hellhäutigen Frauen sind nur 35% betroffen. Bei allen Frauen ist der Spiegel im Sommer höher und das Risiko einer Unterversorgung etwas niedriger. Wirklich ideal sind die Werte erst dann, wenn sie über 40 ng/ml (also über 100 nmol/L) liegen. Mit der gegenwärtigen westlichen Ernährung und unserem ungesunden Lebensstil sind praktisch alle afroamerikanischen und viele hispanische Frauen, die ihre Nahrung nicht mit Vitamin-D-Präparaten ergänzen, nicht ideal versorgt. Mütter mit sehr heller Haut haben bessere Chancen, ihren eigenen Bedarf und den des Kindes gut zu stillen. Woran liegt das?

Vitamin-D-Mangel – sind wir davon betroffen?

Ob ihr von einem Vitamin-D-Mangel betroffen seid, könnt ihr am besten selbst einschätzen. Haltet euch vor Augen, dass nur geringe Mengen an Vitamin D über die Nahrung aufgenommen wird. Einen kleinen Teil könnt ihr mit dem Verzehr von fettreichen Fischen und wenigen Gemüsesorten decken, die eigentliche Party spielt sich aber draußen ab. Etwa 90% des Vitamin-D-Spiegels werden durch die Sonne aufgefüllt. Wohnt ihr hier in Deutschland und verbringt viel Zeit im Freien, ohne dass ihr im Sommer schon zu einer Sonnencreme greift, noch bevor ihr das Haus verlasst, ist die Chance einer ordentlichen Versorgung groß.

Zu den Risikogruppen gehören vor allem:

  • Berufstätige im Innendienst, die einen 9-to-5 Job haben
  • Frauen mit einer relativen dunklen Haut (ab Hauttyp III)
  • Frauen, die aufgrund persönlicher oder religiöser Gründe oft lange Kleidung tragen
  • Frauen, die eine empfindliche Haut haben und das Haus nicht ohne Sonnencreme verlassen
  • Alte und kranke Menschen, die aufgrund ihrer eingeschränkten körperlichen Fähigkeiten nicht mehr viel Zeit draußen verbringen können


Findet sich eine Frau in einer dieser Risikogruppen wieder, ist eine Nahrungsergänzung für die eigene Gesundheit und die eures Kindes im Prinzip unerlässlich. Wenn du die Befürchtung hast oder weißt, dass deine Frau nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, solltest du mit ihr gemeinsam die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten in Erwägung ziehen und ihr helfen, wo du kannst.

Vitamin D in der Schwangerschaft – warum ist es wichtig?

Der Vitamin-D-Mangel ist auf der ganzen Welt verbreitet. Welche Auswirkungen hat ein Mangel auf die Mutter und ihren sich entwickelnden Fötus? Es besteht eine starke Beziehung zwischen mütterlichen und fetalen zirkulierenden 25(OH)D-Spiegeln. Bekommt die Mama nicht ausreichend Vitamin D, ist auch das Kind unterversorgt. Ein Vitamin-D-Mangel der Mutter wird durch die nicht allzu gute Versorgung des Babys widergespiegelt. Bei einem ernsthaften Unterversorgung der Mutter kann der Fötus bereits in der Gebärmutter eine Rachitis entwickeln, der bei der Geburt sichtbar wird.

Diese Effekte auf die Knochen und Muskeln des Kindes sind leicht zu beobachtenden und recht gut erforscht, aber die fein strukturierten und schwer zu verstehenden Auswirkungen auf das sich entwickelnde Immunsystem sind schwer zu durchschauen. Wir wissen daher nicht, wie hoch das Risiko von Infektionen oder einer Fehlfunktion des Immunsystems ist.

Für Wachstum und Entwicklung

Der Vitamin-D-Status in der Schwangerschaft spielt eine Rolle für die fetale Skelettentwicklung, die Zahnschmelzbildung und das allgemeinen Wachstum und die Entwicklung des Babys zu spielen. Beobachten wir die Vitamin-D-Versorgung der Mama und die Ernährung des Neugeborenen, können wir interessante Dinge beobachten. Das Kind wird durch die Muttermilch mit wertvollen Stoffen versorgt. Es gibt einen Zusammenhang zwischen der Aufnahme von Vitamin D in der Schwangerschaft und dem Geburtsgewicht. Mit jeder zusätzlichen Einnahme von 40 IE (1 μg) Vitamin D, steigt das Geburtsgewicht um 11 g an. Doch das ist noch lange nicht alles! Man konnte beobachten, dass der Kopfumfang mit erhöhten sogenannten Nabelschnur-25(OH)D-Konzentrationen steigt – und diese Zusammenhänge bleiben sogar im ersten halben Lebensjahr bestehen. Der Kopf von Babys, die gut mit Vitamin D versorgt werden, ist größer als die von Babys, die in der Schwangerschaft weniger gut versorgt waren.

Das Immunsystem

Auch jenseits des Wachstums und der Knochenentwicklung ist die Rolle von Vitamin D weitaus größer als zunächst angenommen. Mangelzustände wirken sich stark auf die Gesundheit des Säuglings aus. Neugeborene sind deutlich anfälliger für Virusinfektionen und Bronchiolitis, eine Entzündung der kleinen Bronchien. Vitamin D unterstützt das Immunsystem und ist für unsere Abwehrkräfte wichtig – für das Wohl des Kindes ist es also wichtig, dass der Vitamin-D-Bedarf der Mama gedeckt ist und dadurch auch das Baby gestillt ist.

Die allgemeine Gesundheit

Wir wissen, dass Vitamin D für das Immunsystem und die Gesundheit von Bedeutung ist. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass Mangelzustände eine ganze Reihe an Erkrankungen auslösen können und dass die Unterversorgung der Mama das Risiko von Krankheiten des Kindes im späteren Leben erhöhen könnte. Eine gute Vitamin-D-Versorgung wird mit einem verringerten Risiko für viele Krankheiten in Verbindung gebracht.

Dazu gehören

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Multiple Sklerose
  • Rheuma
  • Arthrose
  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Diabetes (beide Typen)
  • und verschiedene Krebsarten


Das Problem an solchen wissenschaftlichen Studien und Aussagen ist aber immer, dass nicht wirklich bewiesen kann, ob wirklich der Vitamin-D-Mangel daran Schuld hat, oder ob es nicht vielleicht auch ohne zu diesen Erkrankungen gekommen wäre.

Vitamin-D-Aufnahme über das Sonnenlicht und die Ernährung

Eine Studie gibt wertvolle Einblicke in den Vitamin-D-Status von dunkelhäutigen Menschen, die in einer sonnenreichen Umgebung in Ostafrika leben. Die Forscher haben die 25(OH)D-Werte von 35 afrikanischen Massai und 25 Hadzabe-Jäger und Sammlern gemessen, die in Tansania leben. Sie hatten den dunkeln Hauttyp VI, waren mäßig bekleidet und verbrachten den größten Teil des Tages im Freien und mieden, wenn möglich, direkte Sonneneinstrahlung. Die Werte der Massai lagen bei zwischen 23 und 69 ng/ml (also zwischen 58 und 167 nmol/l – mit einem Durchschnitt von 47,6 ng/ml, was 119 nmol/l entspricht. Bei den Hadzabe sah das Ganze mit einem Schnitt von 43,6 ng/ml (109 nmol/l ganz ähnlich aus. Sie sind sehr gut mit Vitamin D versorgt – und deutlich besser als die Deutschen, Amerikaner und die Bewohner anderer Industrieländer.

Ist für uns eine Nahrungsergänzung sinnvoll? Zuerst muss mal gesagt sein, dass das Vitamin D, das unser Körper durch Sonnenlicht produziert, dem Vitamin D aus irgendwelchen Präparaten überlegen ist. Das Vitamin D aus der Sonne wird niemals gefährlich für uns werden – so viel Sonne können wir gar nicht tanken. Durch die Aufnahme von zu viel oralem Vitamin D können wir uns jedoch vergiften, was zugegebenermaßen sehr unrealistisch ist und nicht wirklich oft vorkommt, aber eben auch nicht auszuschließen ist. Die obere Grenze der Verträglichkeit von Vitamin D scheint beim Erwachsenen bei einem täglichen Verzehr von Tausenden von internationalen Einheiten zu liegen, bei über 10.000 IE pro Tag.

Für das Sonnenlicht gibt es jedoch einen Sicherheitsmechanismus: Das Vitamin D, das wir durch UV-Strahlen herstellen, löst Mechanismen im Körper aus, die dafür zuständig sind, jegliches Vitamin D und Vitamin-D-Metaboliten, die nicht vom Körper benötigt werden, zu entsorgen. Die Sonneneinstrahlung ist zwar keine vernünftige Vitamin-D-Einheit, allerdings kann zu viel Sonne zu Verbrennungen, Lichtalterung und Hautkrebs führen.

Welche Menge an Sonnenlicht ausreicht, um einen optimalen Vitamin-D-Status zu erreichen, hängt außerdem von vielen Faktoren ab, wie

  • Tageszeit
  • Jahreszeit
  • Breitengrad
  • Hautpigmentierung
  • Art und Umfang der Kleidung
  • Körperfläche
  • und Body-Mass-Index (BMI)


In den letzten Jahren haben die Gesundheitsbehörden in den westlichen Ländern aufgrund der gut dokumentierten Nebenwirkungen in zunehmendem Maße vor einer systematischen Sonneneinstrahlung und Solarien gewarnt. Sie befürworteten die regelmäßige Anwendung von Sonnenschutzmitteln bei Sonneneinstrahlung – oder man sucht sich eben gleich ein schattiges Plätzchen. Ein großer Teil der Jugendlichen und Erwachsenen folgt diesen Ratschlägen und das Risiko für einen Vitamin-D-Mangel erhöht sich.

ⓘ Am besten ist es, Sonnenstrahlen in Maßen zu genießen. Damit der Körper ausreichend Vitamin D bilden kann, benötigt er in etwa 20 Minuten pro Tag in der Sonne. Die Länge hängt vor allem von der Stärke der UV-Strahlen und dem Hauttyp ab – Mamas und Papas sollten schneller aus der Sonne verschwinden als Mamas und Papas mit dunkleren Hauttypen.

Da die moderne westliche Ernährung weniger als 10% des gesamten Vitamin-D-Bedarfs deckt, ist eine Vitamin D-Ergänzung mit geeigneten Präparaten für Schwangere die einzige Option, das Baby und sich selbst gesund zu halten. Dazu kommt, dass sie aufgrund körperlicher Veränderungen und Krankenhausaufenthalten nicht mehr so viel Zeit draußen in der Sonne verbringen können.

Wie kann ich als Papa helfen?

Du kannst deiner Frau in der aufregenden Zeit der Schwangerschaft immer am besten damit helfen, dass du ihr beistehst – körperlich und vor allem auch psychisch. Finde mit ihr heraus, ob eine Nahrungsergänzung für euch und das Baby sinnvoll ist. Führe sie gelegentlich zu einem schönen Spaziergang aus und genieße die Zeit im Freien gerade in der frühen Schwangerschaft mit ihr, wenn alles noch „normal“ und leicht zu bewältigen ist – das ändert sich schneller, als du denkst.

ⓘ Verwöhne deine Frau gelegentlich mit einem selbstgekochten Essen. Einen Teil unseres Vitamin-D-Bedarf decken wir schließlich immer noch über eine ausgewogene Ernährung. Die meisten Fischarten und Meerestiere dürften schwangere Frauen bedenkenlos essen – dabei sind besonders fettreiche Fische wie der Hering oder Lachs reich an Vitamin D.

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Weblinks:
Portal mit umfangreichen Informationen zum Thema Vitamin D auf wissenschaftlicher Basis: vitamin-d.info

Quellen:
Wagner, C. L., Taylor, S. N., Dawodu, A., Johnson, D. D., & Hollis, B. W. (2012): Vitamin D and Its Role During Pregnancy in Attaining Optimal Health of Mother and Fetus. In: Nutrients, 4(3), 208–230.

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