Erkältung bei Babys – was tun?

Erkältung bei Babys
Erkältung bei Babys: Was du tun kannst, damit die Erkältungsbeschwerden nicht ganz so schlimm sind

Selbst die Allerkleinsten bleiben nicht vor Krankheiten verschont. Die erste Erkältung bei Babys lässt meist nicht lange auf sich warten. Die Kleinen leiden unter Husten, Schnupfen, Halsschmerzen oder Fieber, manchmal treten auch mehrere Krankheitsbeschwerden gleichzeitig auf. Doch was kannst du tun, wenn dein Baby erkältet ist? Gibt es etwas, womit du die Erkältungsbeschwerden beim Baby lindern kannst?

Dieser Ratgeber ist keinesfalls eine ärztliche Beratung – wir sind keine Mediziner. Wenn dein Kind krank ist, handele darum verantwortungsbewusst und konsultiere einen Kinderarzt. Dieser Ratgeber stellt lediglich eine allgemeine Information dar. Bei einer akuten Erkrankung deines Kindes rufe im Zweifelsfall deinen Arzt oder die 112 an!

Erste Anzeichen der Erkältung: Kein Grund zur Panik!

Erkennst du bei deinem erstgeborenen Säugling erste Krankheitsanzeichen, die auf eine Erkältung hindeuten, ist das kein Grund zur Panik. Kleine Kinder erkranken deutlich häufiger, als ältere Kids oder Erwachsene. Babys und Kleinkinder werden pro Erkältungssaison etwa 10 bis 12 mal vom Schnupfen erwischt. Kaum ist der letzte Infekt auskuriert, kommt also schon der nächste. Dies liegt daran, dass das Immunsystem deines Kindes noch nicht voll ausgereift ist. Das läuft lediglich auf circa 60 %.

Erkältung bei Babys: Was kannst du tun?

Da du eine Erkältung nicht verhindern kannst und es auch keine Impfung gegen sie gibt, helfen dir nachfolgende Informationen und Tipps, wie du mit deinem Baby die Krankheit gut überstehst und wie du seine Beschwerden zumindest ein wenig lindern kannst.

Jede Erkältung trainiert die Immunabwehr

Jeder Schnupfen ist eine Qual – für dich, die Mama, aber besonders für das kleine Würmchen, das der Erkältungskrankheit quasi hilflos ausgeliefert ist. Säuglinge und Kleinkinder können weder Nase schnäuzen, noch sich artikulieren oder sich sonst irgendwie helfen. Allerdings brauchen Babys solche Erkrankungen, um ihre Immunabwehr zu trainieren, denn bei Krankheiten bildet der kleine Körper die wichtigen Abwehrmechanismen für das Immunsystem aus.

Wann bekommen Babys die erste Erkältung?

Am häufigsten erkälten sich Babys ab dem 3. Lebensmonat. Dann baut sich nämlich der Netzschutz der Mutter ab und somit steigt das Erkältungsrisiko des Säuglings. Erkältungen sind typische Erkrankungen in der nasskalten Jahreszeit. Sie kommen also häufig in Herbst und Winter vor, aber auch im Frühjahr. Im Sommer erkälten sich Babys so gut wie gar nicht. Die Inkubationszeit dauert zwischen zwei und fünf Tagen.

Warum erkälten sich Babys?

Obwohl der Name anderes vermuten lässt, erkrankt ein Baby nicht deshalb, weil es sich unterkühlt hast. Es besteht also kein Grund, dass du dein Kind wärmer anziehst, denn dies ist nicht ungefährlich. Ist eine Erkältung im Anmarsch, handelt es sich um einen Infekt, der durch Viren übertragen wird. Die Viren können über Spielzeug, bei größeren Kindern über Türklinken und alle andere Gegenstände, Kontakt mit Eltern, Geschwistern und anderen Menschen über Tröpfcheninfektion übertragen werden.

Baby ist oft erkältet – ist das normal?

Wie bereits erwähnt erkälten sich Babys häufig und kaum sind sie gesund, schon sind sie wieder krank. Dies liegt einerseits an dem noch nicht ausgereiften Immunsystem, aber auch daran, dass oft die gesamte Familie der Reihe nach vom Schnupfen erwischt wird und sich die Familienmitglieder untereinander gegenseitig immer wieder neu anstecken. Zwar gibt es eine Vorsichtsmaßnahmen, mit denen sich das Ansteckungsrisiko für andere Menschen reduzieren lässt, doch gerade bei sehr kleinen Kindern funktioniert das häufig nicht.

Ansteckungsrisiko bei Erkältung reduzieren

Da Erkältungsviren über die Tröpfcheninfektion weitergegeben werden, ist häufiges Händewaschen, niesen in die Armbeuge, körperlicher Abstand und häufiges Lüften der Wohnräume hilfreich, das Ansteckungsrisiko zu senken. Sind Mama oder Papa erkältet und müssen ihr Baby versorgen (Windeln, Füttern, Baden, Spielen), geht dies immer mit körperlicher Nähe einher und da bleibt die Ansteckung kaum aus. Gleiches gilt auch, wenn das ältere Geschwisterkind in der Nähe des Babys ist und beim Niesen seine Viren durch die Gegend schießt. Da die Versorgung des Säuglings und die körperliche Nähe zu dem Kleinen wichtiger ist und außerdem die Immunstärke durch den Infekt verbessert wird, bleibt euch nichts anderes übrig, als gemeinsam die Erkältungswelle durchzustehen und das Risiko der Wiederansteckung mit Schnupfenviren (Rhino-Viren) möglichst zu reduzieren.

Ansteckungsrisiko reduzieren

Wie schon erwähnt, sind Krankheiten wie Erkältung bei Babys wichtig, um das Immunsystem zu stärken. Allerdings ist eine Wiederansteckung sehr anstrengend für euch als Familie. Damit ihr euch nicht dauernd im Kreisverkehr ansteckt, achtet darauf

  • häufig die Hände zu waschen,
  • möglichst oft eure Wohnräume zu lüften (Stoßlüftung),
  • in ein Taschentuch zu niesen und zu husten.

Bei der Stoßlüftung wird die Heizung ausgedreht und das Fenster wird weit geöffnet, um bestmöglichen Luftaustausch zu gewährleisten. Dies erhöht die Luftfeuchtigkeit im Raum, was gut für die Regeneration der Nasenschleimhäute ist.

Erkältungsanzeichen beim Baby

Der Infekt beginnt mit dem Jucken der Nase und dem Kratzen im Hals. Da Babys sich noch nicht äußern können, sind sie quengelig, weinen und vielleicht ist die Stimme bereits angeschlagen und rau. Auch Schluckbeschwerden können zu den Symptomen gehören. Falls das Baby also beim Stillen oder Fläschchen geben unruhig wird und schreit, kann (!) dies ein Symptom des Erkältungsinfekts sein.

Nach den anfänglichen Krankheitssymptomen beginnt der kleine Patient dann mit dem Niesen. Die Schleimhäute sind entzündet und verursacht Niesreiz. Die Nase kann verstopft sein, das Kind fühlt Kopfdruck bis hin zu Gliederschmerzen und es kann festsitzender Husten dazu kommen.

Bei normalem Verlauf klingen die Erkältungssymptome nach einigen Tagen wieder vollständig ab bzw. beginnen schon kurz nach Abklingen wieder erneut, falls in der Familie eine Erkältungswelle grassiert. Im Normalfall liegt die Erkrankungsdauer bei etwa 7 Tagen.

Erkältung harmlos – aber nicht immer

Es kann zu Komplikationen kommen, wenn die Erkältungsvieren sich hartnäckig ausbreiten und neben der Nasenschleimhaut sich auch auf Bronchien, Hals, Stirnhöhlen und Nebenhöhlen sowie auf den Gehörgang ausdehnen. Es kann dann zu

  • Bronchienentzündung
  • Mandelentzündung
  • Mittelohrentzündung
  • Nasennebenhöhlenentzündung
  • Rachenentzündung

und im schlimmsten Falls sogar bis zur Lungenentzündung kommen. Dies passiert jedoch nur äußerst selten, so dass du dir bei normalem Erkältungsverlauf keine Sorgen machen musst.

Mit Erkältung beim Baby zum Kinderarzt?

Säuglinge stecken meistens eine Erkältung sehr gut weg – mal abgesehen von den lästigen Erkältungsbeschwerden. Beim ersten Baby ist es grundsätzlich nie ein Fehler, bei den ersten Krankheitsanzeichen zum Kinderarzt zu gehen und das Baby untersuchen zu lassen. Dabei gehst du auf Nummer sicher, bekommst Medikamente und kannst dir sicher sein, dass dein Kind nicht ernsthaft krank ist. Der Kinderarzt kann beispielsweise zuverlässig unterscheiden, ob es ein meist harmloser Grippaler Infekt oder eine Grippe ist oder es sich gar um den für Kinder gefährlichen Keuchhusten handeln könnte. Denn der beginnt mit ähnlicher Symptomatik. Außerdem bekommt du beim Kinderarzt wichtige Tipps, was du tun kannst, damit es dem Baby zumindest etwas besser geht.

Das empfiehlt die Apotheken-Umschau:

Mit Säuglingen und kleinen Kindern sollten Eltern generell lieber früher als später einen Arzt aufsuchen. Hilfreich kann es sein, sich am Zustand des Kindes zu orientieren. Ist es sehr schlapp, teilnahmslos oder treten Symptome auf, die darauf hinweisen, dass es sich nicht nur um eine banale Erkältung handelt, ist ein Besuch in der Praxis dringend anzuraten.

Wann musst du mit deinem kranken Kind zum Kinderarzt?

Wir haben unter anderem auf der Seite Kinderärzte im Netz, herausgegeben vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (bvkj) für dich recherchiert und verweisen ausdrücklich darauf, dass wir keine medizinischen Kenntnisse haben!

Geh mit deinem Baby spätestens dann zum Kinderarzt, wenn

  • sich der Krankheitsverlauf verschlimmert.
  • dein Baby auch nach 2 Wochen immer noch starken Husten hat.
  • dein Kind heiser wird.
  • der Schleim (Nasensekret, evt. Hustenauswurf) sich gelblich verfärbt.

Sofort musst du zum Kinderarzt gehen, wenn

  • hohes Fieber (ab 39°C) dazu kommt.
  • dein Baby Fieberkrämpfe hat.
  • Sohn oder Tochter zittert.
  • der Säugling bewusstlos wird.
  • dem Sekret Blut beigemischt ist.
  • dein Kind schreit (vielleicht Ohrenschmerzen).

Oftmals liegt dann eine schmerzhafte Entzündung vor, bei der durch den behandelnden Kinderarzt Medikamente wie Antibiotika verschrieben werden müssen.

Was verschreiben Kinderärzte bei Erkältung?

Bei Babys ist die medikamentöse Behandlung immer mit dem Kinderarzt abzusprechen und niemals solltest du Arzneimittel auf eigene Faust verabreichen. Zumindest solltest du dich ausführlich vom Apotheker beraten lassen, welche Medikamente für Säuglinge / Kleinkinder geeignet sind. Wenn du tagsüber in die Apotheke gehst bzw. nachts den Apothekennotdienst beanspruchst, sage dem Apotheker / der Apothekerin das genaue Alter deines Kindes und welche Symptome der kleine Patient hat. So kann der Apotheker dich sorgfältig beraten.

Der Kinderarzt verschreibt vermutlich Nasentropfen oder Nasenspray, damit die Schleimhäute abschwellen und die Atmung verbessert werden kann.

Nasentropfen und Nasenspray für Babys

Auf keinen Fall darfst du Nasensprays verwenden, die du zuhause hast. Sowohl Nasenspray wie auch Nasentropfen müssen immer auf das Alter des Kindes abgestimmt sein. Bei Nasentropfen für Erwachsene oder ältere Kinder kann es bei der Verabreichung an Babys oder Kleinkinder zu gefährlichen Überdosierung kommen, bei der die Atmung beeinträchtig und bei der das Kind bewusstlos werden kann.

Hustensaft: Hustenstiller oder Hustenlöser?

Eventuell verschreibt der Kinderarzt auch einen Hustensaft. Hier darfst du ebenfalls nicht auf eigene Faust einen Hustensaft deiner Wahl verwenden, da dieser immer auf die speziellen Krankheitssymptome abgestimmt sein muss. Hustensaft kann entweder den Hustenreiz unterdrücken (Hustenstiller) oder Lösen und Abhusten des Schleims (Hustenlöser) unterstützen. Gefahr besteht, wenn der falsche Hustensaft eingenommen wird!

Fieber erst ab 39°C senken

Erst ab einer Fiebertemperatur von 39°C rät der Arzt vermutlich die Verabreichung von fiebersenkenden Mitteln. In der Regel bekommst du ein Rezept für Fieberzäpfchen, die für das Alter des Babys geeignet sind. Es handelt sich dann meist um so genannte Schmerz- und Fieberzäpfchen, die erfahrungsgemäß sehr gut anschlagen und kranken Kindern dabei helfen, besser schlafen zu können.

Fieberzäpfchen in den Po einführen – leichter, als gedacht!

Zwar gibt es auch Schmerz- und Fiebersaft, jedoch ist es weitaus schwieriger, einem Baby Saft zu verabreichen, als ein Fieberzäpfchen. Wenn du deinem Kind noch nie zuvor ein Zäpfen verabreicht hast, atme tief ein, halte die Luft an, zähle langsam bis 5 und lies jetzt hier weiter!

Machst du alles richtig, ist es kinderleicht, das Zäpfchen in den Po deines Kindes zu befördern – ohne, dass du deinem Kind weh tust und ohne, dass dein Kind schreit. Wichtig dabei sind nachfolgende Dinge:

  • Das Zäpfchen sollte möglichst kühl (aber nicht gefroren sein). Daher Fieberzäpfchen immer im Kühlschrank lagern und nur einzeln und erst kurz vor dem Einführen aus dem Kühlschrank holen. Hast du noch nie ein Zäpfchen gegeben, nimm am besten zwei vom Kühlschrank mit zum Wickeltisch. Falls was schief geht.
  • Nimm jetzt das kühle Zäpfchen mit zum Wickeltisch und stelle dir eine geöffnete Dose Babycreme neben den Wickelplatz.
  • Befreie das Zäpfchen aus seiner Verpackung – achte dabei darauf, dass du das Zäpfchen am besten gar nicht mit deinen Fingern berührst, da es aus einer leicht schmelzenden Masse geformt ist, die sich nur dann leicht einführen lässt, wenn das Fieber- und Schmerzzäpfchen möglichst kühl ist.

Nun holst du dein krankes Baby dazu, machst es unten herum frei, befreist es von der Windel und machst es sauber. Bevor du die frische Windel anziehst, kommt das Zäpfchen zum Einsatz. So geht´s:

  • Als Rechtshänder nimmst du beide Babyfüsschen in die linke Hand und hebst sie nach oben. Dabei drückst du die Füße leicht zum Bauch. So kommst du besser an den Anus heran.
  • Mit der rechten Hand nimmst du das Zäpfchen am dicken Ende und tunkst es mit der Spitze in die Babycreme – diese fungiert auf der Zäpfchenspitze als Gleitmittel.
  • Jetzt setzt du die Zäpfchenspitze vorsichtig und waagrecht (!) am Po-Loch an schiebst sie ganz langsam mit dem Daumen hinein.
  • Nachdem du das Medikament eingeführt hast, schiebe mit deiner Hand die kleinen Pobacken etwas zusammen, damit das Zäpfchen auch drin bleibt.
  • Nun wickelst du noch die Windel um dein Baby und schon hast du es geschafft.

Damit das problemlos klappt, ist es wichtig, dass du die Beinchen anwinkelst. Dann ist das Baby nämlich entspannt und das Zäpfchen bleibt drin. Wenn dein Baby es wieder raus presst, probiere es gleich noch einmal. Ist das Medikament bereits zu warm und schmilzt, wirf es weg und verwende stattdessen das zweite Fieberzäpfchen.

Was kannst du tun, damit es deinem Baby bei Erkältung besser geht?

Bitte beachte, dass wir keine medizinischen Ratschläge erteilen können, wollen und dürfen und das nur euer Kinderarzt konkrete Empfehlungen aussprechen kann und darf!

Du selbst kannst nur bedingt deinem Baby helfen. Doch es gibt einiges, was du machen kannst, um die Krankheitssymptome wenigstens etwas zu erleichtern.

  • Dein krankes Kind solltest du immer genau beobachten und dir ggf. Notizen machen.
  • Messe regelmäßig Fieber, so dass du verfolgen kannst, ob sich der Gesundheitszustand deines Kindes verbessert oder verschlechtert.
  • Sorge regelmäßig für frische Raumluft, indem du das Zimmer für ca. 5 Minuten bei weit geöffnetem Fenster lüftest.
  • Erhöhe die Luftfeuchtigkeit im Kinderzimmer bzw. in dem Raum, in dem sich dein Baby befindet. Du kannst z. B. eine Schale mit Wasser auf die Heizung stellen oder feuchte Tücher am Bettrand deines Babys aufhängen.
  • Packe dein Kind in den Kinderwagen und gehe mit ihm spazieren. An der frischen Luft und durch das Schaukeln im Kinderwagen können meist auch kranke Kinder besser schlafen.
  • Eine Erkältung schwächt den gesamten Organismus. Daher braucht dein Baby vor allem viel Ruhe und erholsamen Schlaf.
  • Bei Halsschmerzen ist kaum medikamentöse Behandlung möglich und Babys können noch keine lindernden Bonbons lutschen. Daher koche deinem Kind einen Kamillentee, Fencheltee oder Salbentee. Den kannst du lauwarm aus der Teeflasche geben. Ohnehin ist die Flüssigkeitszufuhr bei Erkältung, Husten und Fieber wichtig. Viel trinken hilft dabei, den Schleim zu lösen.
  • Hilfreich kann auch sein, wenn du dich zusammen mit deinem Baby auf die Couch legst, so dass das Köpfchen etwas höher als im Babybett liegt. Durch die höhere Lage fällt meist das Atmen leichter.
  • Wenn die kleine Nase läuft, wische vorsichtig mit einem möglichst sanften Taschentuch das Sekret weg. Dabei kannst du auch leicht die Nasenflügel zusammendrücken, damit das Nasensekret aus der Nase kommt. Babys und Kleinkinder können erst ab etwa 4 Jahre alleine schnäuzen und sind daher zwingend auf die Hilfe von den Eltern angewiesen.
  • Damit die Nase nicht wund wird, kannst du etwas Vaseline auf der Nase und drum herum verteilen.
  • Bei Fieber ist es wichtig, dass du dein Kind nicht zu warm einpackst. Ein leichter Schlafanzug und ein Sommerschlafsack genügen meistens.
Die Seite Kinderärzte im Netz warnt ausdrücklich vor der Anwendung ätherischer Öle bei Kindern und führt hier auch das Magazin “Ärztliche Praxis” an (Nr. 11, Seite 9). Für Kinder können ätherische Öle lebensgefährlich sein. Es gibt jedoch Inhalte, die auch für Babys geeignet sind. Lasse dich dazu von deinem Kinderarzt oder Apotheker beraten.

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1 Kommentar

  1. Auch wenn es komisch klingt… die meisten Internetseiten sowie auch die Pharmahersteller und Apotheker empfehlen, Zäpfchen mit der stumpfen Seite voran einzuführen. So gleiten sie nicht hinaus. Die Packungsbeilage für die Zäpfchen meiner Tochter empfiehlt dies ebenso.

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